Beiträge von Dson Faimon

    Wenn ich auch mal meinen Senf hier in der Öffentlichkeit dazugeben darf:

    Die ganze Situation ist unschön gelaufen und unschön ausgegangen. Allerdings will ich nicht, dass hier einer vom Server geht. Bisher kamen alle gut miteinander zurecht. Und sobald der Wipe da ist, gibt es auch Möglichkeiten neu anzufangen. Und wenn man da nicht mit jemand RP machen will, kann man das relativ schnell bewerkstelligen....immerhin sind wir hier in einer bösen Welt von Conan in der Mord und Totschlag an der Tagesordnung sind:evil: (Wobei man die Regeln beachte sollte (Tod darf nur der Spieler entscheiden und bla))

    Hey Cora hatte das gleiche Problem wie Sasha schon sagte entweder du lässt dich weggeleportiere oder du bleibst solange eingeloggt dass du verhungerst. Dann solltest du wieder ein und ausloggen und am Start respawnen. Du wirst allerdings alle Gegenstände verlieren die du trägst zudem würde ich dir empfehlen wo anderst ein und auszulohnen in Zukunft :)


    Hier ist vorerst das Grundkonzept unseres Würfelsystems. Solltet ihr Anmerkungen oder Ideen haben, meldet euch. Wir wollten das Würfelsystem so einfach wie möglich halten, deshalb sind manche vielleicht realistischer wirkender Punkte untergegangen und durch spieltechnisch-freundliche ersetzt worden.
    Für das Würfelsystem wird es noch ein Vorstellabend geben (Termin wird noch genannt) an dem das System nochmals erklärt wird und Fragen gestellt werden können. Ansonsten könnt ihr mich jederzeit anschreiben ;) .
    Am Ende sind noch ein paar Punkte wo wir gerne eure Meinung hören wollen würden. Insbesondere ob ihr euch das so wünscht oder eher nicht. Viel Spaß beim einfuchsen!




    Attribute
    Jeder Charakter hat das Recht 5 Punkte in folgende Attribute zu verteilen. Jeder Punkt wird direkt als Bonuspunkt später angerechnet werden.
    Mehrfache Punktevergabe bis einer maximal Anzahl von 3 auf ein Attribut ist möglich
    Die Punktevergabe sollte zu dem Charakter passen.


    Nahkampferfahrung Erhöht die Wahrscheinlichkeit im Nahkampf erfolgreich zu treffen Gibt für den Nahkampfangriff mit Nahkampfwaffen (Dolch, Schwert, Hammer…) +1 pro Punkt auf die gewürfelte Augenzahl
    Fernkampf Erhöht die Wahrscheinlichkeit mit dem Bogen zu treffen Gibt für Fernkampfangriffe mit Bögen und Armbrüsten +1 pro Punkt auf die gewürfelte Augenzahl
    Verteidigung Erhöht die Wahrscheinlichkeit einen Nah- oder Fernkampfangriff abzuwehren oder auszuweichen Gibt für das Abblocken und das Ausweichen von Angriffen +1 pro Punkt auf die gewürfelte Augenzahl
    Gesundheit Erhöht die Anzahl der "Lebenspunkte" eines Charakters Erhöht die maximale Gesundheit eines Charakters um +2 pro eingesetztem Punkt




    Runden und Initiative
    Ein Kampf besteht aus mehreren Runden.
    Jede Runde beginnt mit einem Initiativ-Würfeln.
    Derjenige, der eine höhere Augenzahl würfelt beginnt in dieser Runde mit einer Aktion (Initiative)
    Eine Runde ist dann vorbei, wenn beide Kontrahenten ihre Aktionen aufgebraucht haben.



    Aktionen
    Jeder hat pro Runde 2 Aktionen.
    Derjenigie mit der Initiative darf die erste Aktion bestimmen.
    Der Zweite kann auf die Aktion des Ersten mit seiner ersten Aktion reagieren (z.B. Blocken oder Ausweichen) oder eine Unabhängige durchführungen (z.B. Angriff).
    Danach ist wird die Reihenfolge gewechselt und der Zweite ist mit seiner zweiten Aktion dran.




    Einfluss von Waffen
    Alle Metallwaffen beeinflussen das Würfelergebnis nicht
    Steinwaffen (T1) -2 auf alle Aktionen, die die Waffe beinhalten
    Schild +1 Verteidigung beim Blocken
    Zweihandwaffen +1 Nahkampferfahrung
    Kampf mit 2 Waffen Angriffswürfelwurf kann aufgeteilt werden in 2 Attacken (Würfelergebnis wird gleichmäßig aufgeteilt, Verteidiger kann ebenfalls Verteidigungswürfelwurf aufteilen)



    Einfluss von Rüstungen
    Schwere Rüstung Eingeschränkte Beweglichkeit: -1 Fernkampf, -1 Nahkampferfahrung, -1 Weglaufen (s. unten)
    +1 Verteidigung (gildet immer auch wenn keine Abwehrmaßnahme (blocken) vorgenommen wird)
    Mittlere Rüstung Weder vor noch Nachteile
    Leichte Rüstung / Normale Kleidung Bei erlittenem Treffer zusätzlich -1 Lebenspunkt
    Frei Beweglich: +1 Weglaufen
    Nackt Bei erlittenem Treffer zusätzlich -2 Lebenspunkte



    Gesundheit und Verletzungen
    Jeder Charakter betritt den Kampf mit 6 "Lebenspunkten".
    Für jeden eingesetzten Punkt in Gesundheit erhält er zwei zusätzliche "Lebenspunkte"
    Somit sind maximal 12 Lebenspunkte möglich.
    Verletzungen reduzieren diese Lebenspunkte.
    Leichte Verletzung Die Augenzahl des Angriffs war um 1-2 Augen höher als die Verteidigung ---> -1 Lebenspunkt
    Mittlere Verletzung Die Augenzahl des Angriffs war um 3-4 Augen höher als die Verteidigung ---> -3 Lebenspunkt
    Schwere Verletzung Die Augenzahl des Angriffs war um 5-6 Augen höher als die Verteidigung ---> -5 Lebenspunkt
    Kritischen Treffer Die Augenzahl des Angriffs war um 7+ Augen höher als die Verteidigung ---> -7 Lebenspunkt
    Sinkt die Anzahl der Lebenspunkte auf oder unter 3 bekommt derjenige für alle weiteren Aktionen unabhängig vom Attribut -1.
    Sinkt die Anzahl der Lebenspunkte auf oder unter 1 bekommt derjenige für alle weiteren Aktionen unabhängig vom Attribut -2.
    Sobald ein Charakter 0 Lebenspunkte hat gilt dieser als besiegt.



    Anmerkungen
    Während die Ausrüstung (Waffen/Rüstung) von Begegnung zu Begegnung wechseln können, sind die Attribute fest. Natürlich kann man sich im RP weiterentwicklen und einen anderen Kampfstil trainieren.
    Sollte dies passieren, kann eine Anpassung vorgenommen werden. Dies sollte jedoch nicht jede zweite Woche geschehen. Charakterkonsistent ist gewünscht.



    Bei folgenden Dingen sind wir uns noch unsicher wie wir sie Regeln wollen. Sollte hier jemand eine zündende Idee haben meldet euch:


    Weglaufen/ Flüchten
    Sollte ein Kampf nicht zu der Zufriedenheit einer der beiden Parteien verlaufen, kann diese sobald sie die Initiative hat weglaufen.
    Beim Weglaufen wird gewürfelt. Sonderpunkte oder Abzüge werden hierbei nur über die Rüstung oder die Verletzung geregelt.


    Bewegung im Kampf
    Bewegungen im Kampf sollen über die Ausweichschritte geregelt werden. Schwer gerüstet Krieger erhalten Abzüge auf Strecke die sie mit einer Aktion zurücklegen können.
    Problem: Dauerhaftes Plänkeln von Bogenschützen möglich oder sehr kompliziertes Bewegungssystem.


    Kampf in Gruppen
    Der Kampf in Gruppen soll im Groben ablaufen, so wie der Einzelkampf.
    Die Reihenfolge der Aktionen der Spieler wird über die Höhe der Augenzahl festgelegt.
    Sollten mehrere Angreifer einen Verteidiger angreifen, kann dieser (vor seinem Würfelwurf) entscheiden, ob er die Augenzahl seines Wurfes in mehrere Paraden (Blockungen) aufteilt.
    Bsp.: Angreifer 1 würfelt eine 4, Angreifer 2 eine 3
    Verteidiger entscheidet seinen Wurf aufzuteilen und wirft eine 6.
    Somit hätte er 2x 3. Das heißt er blockt Angreifer 2 aber Angreifer 1 macht 1 Schaden.
    Dieses System sollte entsprechend auf mehrere Kämpfer ausgeweitet werden.
    Wobei die Möglichkeit besteht, dass auch ein anderer Spieler einen Schlag auf einen Befreundeten abblocken kann, wenn er in Reichweite ist.
    (Also nicht wenn er 50 Meter hinter ihm mit dem Bogen steht)



    Zusätzliches Attribut
    Heimtücke Erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass hinterliste Attacken erfolgreich sind oder diese abgewehrt werden Gibt für hinterlistige Attacken, beinhalten Statuseffekte z.B. Giftangriffe oder Umgebungsattacken (Sandwerfen/Blenden etc.), +1 pro Punkt auf die gewürfelte Augenzahl
    Das Attribut wäre das Schurken bzw. unkonventielle Kriegstaktiken-Attribut und würde vorallem Statuseffekte beinhalten wie vergiftet oder geblendet etc.


    Wieder einmal ein kurzer Text, dieses Mal über die Tierwelt in Conan (Exiles).

    Die Tierwelt in Conan entspricht mehr oder minder unser heutigen. Jedes Tier, dass es in unserer Welt gibt ist auch in der Welt von Conan zu finden.


    Allerdings hat die Welt von Conan noch einige Extras zu bieten. Neben prähistorischen Tieren, wie Säbelzahntiger oder Mammuts, sind auch Tiere aus dem Reich der Fantasie, wie Drachen, zu finden.

    Es wäre also nicht überraschend, wenn jemand in ein Mammutfell gewickelt , mit Drachenschuppenschuhen und einem Hut aus Riesenhirschleder herumlaufen würde und dabei ein Schwert mit Säbelzahntigerzahngriff tragen würde.

    Zudem weisen ein paar der Tiere in Conan besondere Eigenschaften auf, die sie wirklich haben oder ihnen zugeschrieben werden. Als Beispiel möchte ich hier die Löwen von Kheshatta anführen, denen eine unvergleichliche Stärke und Grausamkeit zugeschrieben wird (obwohl es sich eigentlich um normale Löwen handelt).

    Allerdings gibt es in den Geschichten über Conan meist kaum sonstige Informationen über die Tierwelt. Die einzigen Tiere, die wirklich behandelt werden sind diese, welche wirklich auftauchen. Dies beinhaltet unteranderem eine Menge Fantasie-Wesen, wie Eiswürmer, Tier-Menschen, Golems, Wyvern....


    Im Grunde kann deshalb davon ausgegangen werden, dass sämtliche bekannte Fantasie-Tierwesen sich irgendwo in der Welt von Conan wiederfinden lassen (außer Einhörner, niemand will hier Einhörner).

    Im folgenden noch eine kleine Liste an Tieren, die in Conan Exiles zu finden sind:


    Wüste-Süden


    Kleintiere:


    Kaninchen - Kleines Säugetier, passiv


    Spinne - Gliederfüßler, aggressiv, Spucken verkrüppeltes Gift und tragen 2 Stacks Gift im Nahkampf auf, vor allem in größeren Gruppen gefährlich, in unterschiedlichen Farben und Stärken anzutreffen, Königin vorhanden


    Kobra -Schlange, aggressiv, in der nord-östlichen Oase zu finden, trägt 2 Stacks Gift aus


    Skorpion - Gliederfüßler, aggressiv, trägt 2 Stacks Gift auf, in unterschiedlichen Größen zu finden, je größer desto stärker


    Mittelgroße Tiere:


    Gazelle/Antilope - Säugetier, Paarhufer, passiv, flieht bei Attacke


    Hyäne - Säugetier, Katzenartige, aggressiv, tritt bereits in der Oase im Süden auf, über komplette Karte verteilt, Unterscheidung in getüpfelt und gestreift, Ersters im Süden, Zweiteres im Norden (stärker), Angriffe verkrüppeln


    Strauß - Laufvogel, aggressiv, unterschiedliche Farben und Stärken, alle haben jedoch schnelle Angriffe und die Möglichkeit Ungerüstete umzuwerfen


    Krokodil - Reptile, aggressiv, vor allem an der südlichen Oase und den Flüssen zu finden, schwerer schnappender Angriff der umwirft, vor allem am Anfang gefährlich, König vorhanden


    Große Tiere:


    Nashorn - Säugetier, Unpaarhufer, aggressiv, kann selbst Gerüstete überrennen, schwere Angriffe die zurückstoßen, in grau weiß und schwarz zu finden (Stärke aufsteigend), König vorhanden


    Locust - Fantasiewesen, Insektenartig, trägt 2 Stacks Gift aus, starker Nahkampfangriff, stößt zurück


    Elefant - Säugetier, Rüsseltier, aggressiv, kann selbst Gerüstete überrennen, schwere Angriffe die zurückstoßen


    Dämonen:


    Steinnase - Angriffe die zurückstoßen, König vorhanden


    Fledermausdämon - /


    Berg-/Waldland -Norden


    Durch das neue Biom werden auch neue Tiere eingefügt. Hier im Voraus das Bekannte:


    Hirsch - Säugetier, Paarhufer, passiv, flieht bei Attacke


    Wolf - Säugetier, Hundeartige, aggressiv


    Mammut- Prähistorisches Rüsseltier, Verhalten vermutlich ähnlich wie Elefant


    Mods


    Auch durch die Mods auf unserem Server haben wir Tiere erhalten.


    Biene - Insekt, Hauptflügler, kleines Insekt das beim Sammeln von Pflanzen mit eingesammelt werden kann und in Bienenkästen gesteckt Honig produziert. Auch wenn Bienen die hohen Temperaturen im Süden der Karte durchaus vertragen können, muss hier schonmal im Hinblick auf die Erweiterung des Bioms gesagt werden, dass Bienen im Norden bei kalten Bedinungen (<10°C) nicht fliegen würden. Es wäre viel wahrscheinlicher im neuen nördlichem Biom Hummeln anzutreffen, da diese bereits bei niedrigeren Temperaturen (~5°C) und schlechter Witterung beginnen auszufliegen. In Anbetracht der Lage, dass das nördlichen Gebiet in den ersten Eindrücken viel Wasser, Wald und Gras hat, ist davon auszugehen, dass die ansässige Hummelart entweder die Steinhummel, Baumhummel oder die Mooshummel sein würde. Während die Steinhummel und Baumhummeln in höheren Lagen (1300m bzw. 2200m) aktiv sein würde, sollte sich die Mooshummel eher in der Nähe des Wassers aufhalten. Insbesondere besticht die Mooshummel durch ihren gelblich-orange bis rot- braunen Brustabschnitt mit braunen Ringen am 2. und 3. Tergit und einem Schwarzen am Letzten. Sie gilt zudem als eine der schönsten Hummelarten. Zudem würde sich sicherlich auch die Ackerhummel im neuem Biom finden lassen, da diese quasi ubiquitär vorkommt.

    Würde gerne das Thema Events der Community besprechen (also nicht von der SL). Dass man vielleicht eine Art Kalender macht und jeden Monat oder alle 2 Wochen oder so muss eine Gruppe ein Event machen und das wird ein bisschen zugeteilt.

    Natürlich sollen die Gruppen aus Leuten bestehen, die sagen, dass sie das machen wollen.

    Die Events können ja auch vielseitig sein, von Tavernenabend, über Schatzsuche oder sonstiges.

    Finde bei so Events ist immer die höchste Beteiligung und man trifft auch immer wieder neue Charakter.


    Und wenn jemand wagt zu sagen, dass wir sowas eh generell immer haben, da immer die Taverne offen ist und alle fürs RP bereit, dann sag ich jetzt gleich mal hier:

    Ein ausgerufenes Event ist immer noch was anderes wie eine dauerhaft offene Anspielstelle :P

    Wieder einmal einen kleinen Ausflug in die Lore von Conan. Hab hier zusammengeschrieben, wie die Welt in Conan aussieht und woher die einzelnen Völker kommen. Falls ihr Anmerkungen oder Korrekturen habt, sagt Bescheid ich werde es dann ausbessern :)

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    Die Welt von Conan wird generell hyborisches Zeitalter genannt. Die Frage wieso eine Welt nach einem Zeitalter heißt ist leicht beantwortet. Nun die Welt die Howard erschaffen hat, spielt quasi in einer Fantasy Welt, die an unsere angelehnt wurde, nur dass sich die Geschichten ein paar Tausend Jahre vor unserer Gesichtsschreibung abspielen. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass die meisten Völker in dieser Welt Ähnlichkeiten zu denen in der realen Welt auf weißen.


    Da wären zum Beispiel die Pikten, die in unserer Welt Indianer am nächsten kommen. Oder die Nordländer, die wie Vikinger sind. Stygier entsprechen Ägypter, Turaner entsprechen Mongolen/Steppenreitern usw.

    Dabei erstreckt sich die kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung der unterschiedlichen Völker über unser Steinzeitalter bis in Mittelalter. In Khitai (ein Land das wohl China am nächsten kommt) soll es sogar schon Schwarzpulver und entsprechende Waffen geben.


    Namens gebend für das Zeitalter ist ein großes Land/Volk namens Hyboria/Hyborianer, das dieses Zeitalter maßgeblich dominiert. Vorausgehende gab es noch weiteres Zeitalter genannt thurianisches Zeitalter (hier sind die Geschichten von Kull angesiedelt, einer anderen Gestalt ähnlich Conan), benannt nach dem bestimmenden Kontinent Thurian. Das thurianisches Zeitalter wird auch als Vor-Kataklysmus-Zeitalter bezeichnet. Hier gab es mehrere Völker die um die Vorherschaft stritten: Thuria, Lemuria, Pikten.. Im thurianischen Zeitalter, gab es zudem andere Kontinente/Inseln, so z. B. Atlantis.


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    Allerdings änderte sich alles mit dem Kataklysmus, eine verheerende Katastrophe, die die Menschen zurück ins Steinzeitalter warf. Dabei gingen ganze Kontinente wie Atlantis unter und das Angesicht der Welt veränderte sich drastisch. Der Kontinent Thurian ging zwar nicht unter, allerdings wurde er auch schwer heimgesucht und veränderte sein Angesicht. Nichtsdestotrotz überlebten auf ihm die meisten Völker.


    Die Lemurians kamen nach des Kataklysmus in den Osten des Kontinents Thurian. Dort wurden sie versklavt. Erst Jahrhunderte später, schafften sie es ihre Meister zu besiegen und zogen gen Westen. Dort übernahmen sie die Königreiche Hyrkanien, Turan und Stygien. Auch gründeten sie das Königreich Acheron, das später von den Hyborianern gestürzt wurde.


    Die Bewohner des Kontinent Thurian flohen, während dem Katakylismus, in den hohen Norden, wo sie die dortigen Bewohner, die in ihren Augen nicht mehr als Affen waren zurückdrängten. Nach mehreren hundert Jahren, kamen sie wieder zurück in den Süden und wurden nun Hyborianer genannt, nach ihrem Hauptgott Bori. Bori war ursprünglich wohl mal ein starker Stammesanführer, der es schaffte zu einem Gott zu werden. Sie lösten eine große Völkerwanderung aus, während sie nach Süden drängten. Die einzelnen Stämme der Hyborianer bekämpften sich sowohl untereinander, als auch gegen alle anderen Völker, die sie trafen. Dies ging so lange bis ein Stamm es schließlich schaffte ein Königreich zu erschaffen: Hyperborea. Danach entstanden noch weitere Königreiche wie Koth. Die Hyborianer waren bekannt sich mit anderen Stämmen zu vermischen, weshalb die unterschiedlichen Königreiche eine Vielzahl an unterschiedlich aussehenden Menschen beherbergen.


    Neben den Hyborianer und Lemurians überlebten noch andere den Kataklysmus, z.B. die Pikten. Sie hatten schon früh Kolonien auf dem Kontinent Hyboria/Thuria gegründet. Die Atlantier bauten Schiffe und verließen ihren Kontinent und kamen auch in den Westen des Kontinents Hyboria. Dort stießen sie mit den Pikten zusammen und die beiden Völker bekämpften sich Jahrhunderte lang. Ein Teil der Pikten spaltete sich ab und entwickelte sich und wurde zu Zingara. Die Atlantier hingegen entwickelten sich während des Krieges immer weiter zurück, bis sie schließlich ihre Wurzeln vergaßen und auch wieder zu Wilden wurden. Sie wurden fortan als Cimmerier bezeichnet.


    u74sRc2.jpg


    Karte mit eingezeichneter "Rassen-Zugehörigkeit":


    Kik9Nxm.jpg


    Die meisten Länder befanden sich damals in einer steinzeitlichen Entwicklungsstufe oder begannen diese gerade zu verlassen.

    Manche Völker, wie die Hyborianer und Stygier entwickelten sich schneller, andere, wie die Pikten, gar nicht.


    Und zu guter Letzt noch eine Karte mit sämtlichen Regionen im hyborischem Zeitalter (Danke an Lannah für das Finden der Karte :)):

    conanmap.jpg

    Standardmässig müsste es bei die C:/Programme/Steamapps/Common/Conan Exiles/Engine/Config/BaseEngine.ini sein.

    Aber je nachdem wo dein Steam installiert ist ändert sich das auf deinem PC.

    Und wenn du die Zeilen in der ini Datei suchst :Strg +F und dann [/script/engine.player] suchen.

    Charakter-Brief

    Name: Pharaun

    Alter: sieht aus wie 26

    Beruf: -

    Größe: 1,84 m

    Gewicht: 75kg

    Körperform: schlank, athletisch

    Familienstand: ledig

    Wesen: Trickser/Schurke


    Verhalten: Er versucht aus jeder Situation für sich den größten Nutzen zu ziehen. Mitunter kann er sprunghaft im Verhalten erscheinen.

    positive Charaktereigenschaften: hat immer etwas in der Rückhand, ein Gewissen ist vorhanden (irgendwo)

    negative Charaktereigenschaften: unberechenbar, illoyal, höchst misstrauisch in der Wildnis gegenüber Fremden


    besondere Fähigkeiten:

    Er trägt ein Beutel mit sich, indem sich eine große Anzahl an unterschiedlichen Gegenständen verbirgt. Dieser Beutel dient ihm als eine Art Lebensversicherung. Er versteht sich selbst auf Magie, wobei er kleine Tricks hauptsächlich wirkt, oder diese in Gegenständen einfügt. Für größere Magie benötigt er eine externe Quelle (Im Moment durch das Armband noch unterbunden). Desweiteren trägt er einen alten Bogen, als Erinnerung seiner Heimat mit sich und ebenso ein Schwert. Mit beidem versteht er gut umzugehen, wobei seine bevorzugten Waffen in ungeplanten Situationen eher die langen Dolche, die er an seinen Körper schnallt, sind.


    Zusammenfassung des Charakters:


    Pharaun hatte schon früh von der Lebensweise seiner spirituellen Familie in seinem Dorf genug und verlies dieses, um die Welt zu entdecken. Er schlug sich mit Überfällen, Diebstählen und Betrügereien durch und bereiste einen Großteil der Welt. Hierbei nahm er oftmals magische Gegenstände und sonstige für ihn interessante Dinge an sich und behielt sie als Erinnerung. Er hat ein Faible für magisches Spielzeug und vermag dieses auch gezielt einzusetzen. Auch wenn sein Körperbau nicht der eines mächtigen Kriegers ist, der mit seinem Hammer ganze Horden an Gegnern fällt, sollte man ihn nicht unterschätzen.

    Wiborg1978 Zu deinem ersten Punkt: Gerade deshalb finde ich die Regelung sinnvoll. Wieso sollte ein Einzelspieler so stark sein können wie 7 andere Spieler. Das macht für mich sehr wenig Sinn. Dann würden nämlich alle Einzelspieler werden und sagen sie haben 100 Sklaven die ihre Festung verteidigen und alle wären ein König oder sonst iwas. Fände ich RP technisch kompletter Mumpitz.
    Mal von dem Krieg von 1 Mann gegen 7 abgesehen, würde diese Regelung Einzelspielern zu Gute kommen. Da diese einen Clan in einem Clan vs Clan Krieg eine große verstärkung sein würden, da selbst dort nun weniger Kämpfer vorhanden wären durch die Regelung.

    Ich glaube du verstehst sie gerade falsch Sarkhos. Ihnen geht es um die NPC-Sklaven an den Handwerkstationen. Davon kann man ja soviele dran stehen haben wie man will, nur diese gelten mit der neuen Regel als OOC quasi, außer man sagt meine 10 Sklaven sind diese Handwerkrsklaven.

    Nur weil man jetzt nur 10 Sklaven herbeiemoten darf heißt das ja noch lange nicht, dass man max. 10 Sklaven zum herstellen von Baumaterial verwenden darf.

    Zitat

    Sklaven fangen kann man unbegrenzt. Es geht rein um die IC-Verfügbarkeit von Personal.

    In Anbetracht der Lage, dass sich man immer noch in einem Exil voll Verbannter eigentlich befindet, könnte es schwierig werden wirklich Söldner in großem Stil anzuheuern. Vorallem da selbst die NPC Clans (Schwarze Hand, Reliktjäger etc.) jeweils nicht wirklich über mehr als 50 Mitglieder verfügen.

    Natürlich können immer noch Spieler Söldergruppen spielen zum anheuern, was diesen Spielern besonderes Gewicht wieder geben würden, da sie damit indirekt gestärkt werden. Es würde einen deutlichen Unterschied machen, wenn ein 3 Mann Clan nochmals 2 Söldner anheurt die quasi 20 Mann mitbringen etc.

    Find ich sinnvoll die Regel. Aus einem einfachen Grund: Wenn jemand mehr als 10+ Sklaven hätte, würde diese ihn schneller umbringen, als derjenige gucken könnte. Kein Mensch kann mehr als das 10fache an Leute unter der Knute halten ohne Konsequenzen.

    Was Celaines Punkt mit den Sklaven in den Kisten angeht: Nunja du kannst ja soviele Sklaven wie du willst in den Kisten haben. Allerdings halt immer nur 5/10 bei dir. Die Regel heißt ja nicht, dass wenn du an einem Tag 10 Wachen verlierst, am nächsten nicht schon neue angeheurt haben kannst. Es geht bei der Regel nur darum, dass du nicht auf einmal auf mehr als 5/10 zurückgreifen kannst. Von daher ist ein Vorrat an Sklaven schon gut.

    Nach dem Lesen von einer Menge Fan-Foren, Fan-Blogs und Fan-Wikis kam ich zu folgendem Ergebnis, was die Magie im Conan-Universum ist, bzw. welche Beschränkungen ihr auferlegt sind. Natürlich sage ich nicht, dass hier alles absolut richtig ist und kein einziger Fehler drin ist (sind ja hauptsächlich Fan-Meinungen und anderes), aber ich denke es gibt einen guten Überblick über die generelle Natur der Magie in Conan.


    Magie und Götter in Conan


    Um die Magie zu verstehen, muss man wohl ganz von vorne beginnen: Es gibt unterschiedlichen Ebenen der Existenz. Die wohl bekannteste ist die Welt an sich (also auf der wir uns befinden im Spiel) mit allen Ländern. Die zweite Ebene ist die Ebene der Götter und Dämonen, die oftmals auch als "Cosmos" bezeichnet wird. Die beiden Ebenen sind verbunden, allerdings ist ein Übertritt für Menschen so gut wie nicht möglich. Allerdings ist es für die Bewohner der "Cosmos"-Ebene möglich in die reale Welt beschworen zu werden (gilt meist für Dämonen oder Götteranrufungen) oder besonders starke Wesen können den Übertritt selbst ohne fremde Hilfe schaffen (meist nur Götter).

    Alle Menschen sind indirekt mit der Cosmos-Ebene verbunden (stellt es euch als eine Art Schlauch vor, an der Energie vom Cosmos in den Menschen fließt). Diese Energie trägt einerseits zur Lebensenergie der Menschen bei (oftmals unsterbliche Seele genannt), als auch zu deren magischen Fähigkeiten. Bei den meisten Menschen reicht die Energie nur für die Lebensenergie aus und deshalb haben sie keine magischen Fähigkeiten, es sei denn sie finden einen Gegenstand, der ihnen hilft oder widmen sich einem Gott (s. unten).


    Die Verbindung zur Cosmos-Ebene (also der Schlauch) kann durch Bewohner der Cosmos-Ebene gestärkt werden. Ein Beispiel hierfür wäre ein Priester von Mitra. Durch seinen Glauben an Mitra bekommt er von Mitra mehr Energie "zugesprochen" und kann deshalb Zauber wirken. Meist ist dies allerdings mit komplexen Ritualen und einer Menge Regeln verbunden.


    Hier kann man auch noch eine andere Gruppe an "gläubiger" Menschen einfügen. Es gibt bestimmte Magier, meist als Hexer oder Dämonologe bezeichnet, die einen Dämon beschworen und unterworfen haben und ihm Energie "abzapfen". Allerdings ist die Beschwörung sehr gefährlich und man hat immer ein hohes Risiko, da oftmals auch ein andere Dämon kommen kann, wie der gewünschte. Ein Beispiel für solch eine Tat war die Beschwörung von Yarekma vom Schwarzen Ring (Zauberer-Gruppierung). Der Dämon tötete alle bei der Beschwörung beteiligten und verschlang ihre komplette Lebensenergie. Allerdings sitzt er immernoch in einem Bannkreis und kann nicht entfliehen, weshalb die Vermutung naheliegt, dass der Schwarze Ring in "anzapft" und daraus ein Großteil seiner Macht bezieht.

    Wichtig ist noch zu sagen, dass eigentlich kein Unterschied zwischen einen Priester und einem Zauberer besteht. Beide beziehen die Energie aus dem Cosmos.


    Allerdings stellt sich die Frage wieso kann dann der Zauberer auch zaubern. Meist geschieht das entweder durch einen Gegenstand, der Energie aus dem Cosmos "abzapft" (quasi ein extra Schlauch). Diese Gegenstände sind allerdings auch wieder verschieden. Die gebräuchlichsten sind meist aus Edelmetallen oder enthalten Edelsteine . Zusätzlich gibt es noch Gegenstände, die die Energie von Dämonen abzapfen, indem der Geist eines Dämons in ihnen verschlossen wird (ähnlich wie der Dämonologe, nur dass hier der Dämon in einem Gegenstand ist). Allerdings bergen diese den Nachteil, dass der Dämon den Träger des Gegenstand beeinflussen kann. Je nach Macht des Dämons, kann das zu unschönen Ergebnissen führen (Wahnsinn, Blutrausch etc.).


    Eine besondere Gruppe innerhalb der Gegenstände bilden die Gegenstände, die einem Gott gewidmet sind. Ein Beispiel hierfür wäre der Schlangenring von Thoth-Amon. Diese Ringe beziehen auch Energie vom Cosmos allerdings direkt von einem Gott, weshalb sie meist besonders mächtig sind. Der Träger von so einem Gegenstand, kann auch Energie aus ihm beziehen, wenn er nicht an den Gott glaubt.


    Zusätzlich zu den Gegenständen, die einem nur Energie liefern, gibt es auch Gegenstände, die einen eingebauten Zauber haben. Die Bekanntesten darunter sind meistens Bannwaffen. Sie beziehen ihre Energie auch aus dem Cosmos, lassen sie jedoch direkt in einen Zauber fließen. Somit kann die Energie nicht von einem Zauberer nicht anderweitig benutz werden. Solche Gegenstände, die direkt zaubern, sind auch mit einem eingeschlossenen Dämon möglich.


    Desweiteren gibt es noch unzählige Gegenstände die für Rituale gebraucht werden. Diese sind jedoch (mit einigen Ausnahmen) selbst nicht im Stande Energie von der Cosmos-Ebene zu ziehen, sondern dienen nur innerhalb eines Rituals dazu einen dazu zu befähigen.


    Auch gibt es bestimmte Pflanzen, die einen Zauber "wirken". Diese Pflanzen sind meist im Wachstum Energie ausgesetzt z.B. in einem magischen Garten. Allerdings gibt es auch Orte in denen Teilweise einfach so Energie wirkt und Pflanzen bestimmte Eigenschaften verleiht (oftmals Sümpfe).


    Nun zur der absoluten Ausnahme an Magiern: Es gibt Zauberer, welche von vorneherein eine besonders gute Beziehung zur Cosmos-Ebene haben. Meist kommt diese besondere Beziehung zur Cosmos-Ebene durch die Beteiligung von Dämonen oder Göttern an einer Zeugung. Das beste Beispiel hierfür ist Jhebbal Sag, der wohl den beständigsten Nachschub an Kindern oder Tierkindern hervorbringt. Diese Zauberer müssen weder einen Gegenstand besitzen, noch ihr Leben einem Gott widmen und Rituale abhalten. Die Energie, die vom Cosmos zu ihnen fließt, reicht sowohl um ihre unsterbliche Seele, als auch Zauber zu nähren.


    Zur guter Letzt noch ein paar Infos über Nekromanten (was uns wohl im Moment am meisten interessiert). Nekromanten können einerseits auch ihre Energie aus Gegenständen beziehen und damit Untote wiedererwecken. Der Großteil der Nekromanten allerdings verwendet für ihre Zauber ein Teil der Energie, die eigentlich für die Erhaltung ihrer unsterblichen Seele (Lebensenergie) gedacht ist. Sie schwächen sich mit ihren Zaubern also indirekt selbst. Deshalb haben die meisten größeren Nekromanten irgendwann das Bedürfnis selbst untot zu werden, im Sinne eines Lichs oder ähnliches. Meist deshalb weil ihre unsterbliche Seele so zerschunden ist, dass sie sich nach dem Tod komplett auflösen würden.


    Die unsterblichen Seelen sind desweiteren für Nekromanten wichtig, da sie einen großen Einfluss auf ihre Beschwörungen haben. Es gibt zwei unterschiedliche Arten der Toten-Beschwörung.


    Die Erste beinhaltet "nur" das Beschwören eines verfaulten Haufens Überreste. Es ist im Grunde nur noch Materie die sich bewegt und nichts von dem ursprünglichen Menschen/Tier in sich trägt.


    Die Zweite ist die Beschwörung einer unsterblichen Seele zurück in ihre Hülle. Starke Magie, die eine hohen Preis vom Zauberer abverlangt. Es gibt bestimmte Gegenstände/Mittel, die das machen z.B. Ta-Neheh-Blätter, welche Tote wieder auferwecken (allerdings haben diese Einschränkungen). Neben dem hohen Preis, kann sich der Nekromant auch den Unmut von Göttern zuziehen, dem die Seele "gehört". Manche Götter ziehen die Seelen ihrer gläubigen Anhänger nach deren Tod zu sich (eine Art Paradies o.ä.). Diese Götter wollen die Seelen nicht wieder hergeben und sind deshalb auf die Nekromanten wütend, die ihnen diese klauen. Dies gilt jedoch nicht für alle Götter, z.B. Crom schickt die Seelen seiner Gläubigen in eine Art ewigen Nebel und kümmert sich nicht weiter um sie.


    Als aller Letzten noch ein kurzer Abschnitt über Götter:

    Die meisten Götter in Conan sind "junge"Götter, d.h. sie sind aus älteren Göttern hervorgegangen. Ein Beispiel hierfür ist Set und sein Pantheon, die ursprünglich fast alle ein Gott waren und sich dann aufgespalten haben in einzelne Gottheiten, weshalb diese meist nicht Omnipotent sind, sondern nur bestimmte Aspekte vertreten. Es kann auch sein, dass manche Götter den gleichen Aspekt haben. Die meiste Pantheons waren ursprünglich mal nur ein Gott (welcher Omnipotent war). Andere Götter gibt es schon länger, allerdings sichten sie eine Art Schattendasein und gelangten erst später an wirklich Macht.


    Der einzig wirkliche "alte" Gott, der noch bekannt ist in der jetzigen Welt, ist Jhebbal Sag.


    Es sei noch gesagt, dass kein Gott wirklich sterben kann. Sie können von anderen Göttern abgelöst werden, die ihre Aspekte übernehmen, oder sie spalten sich auf. Sollten sie von anderen Göttern abgelöst werden und in Vergessenheit geraten siechen sie ein Schattendasein, bis sie wieder Anhänger finden und Bekanntheit erlangen.

    Es ist für Gläubige möglich mehrere Götter zu haben, es sei denn der Gott hat es in seinen "Regeln" ausgeschlossen. Menschen, die einen weniger eifersüchtigen Gott huldigen, können daneben viele weitere haben und von allen Energie beziehen, solange sie Rituale o.ä. befolgen (meist bei einem Pantheon der Fall).


    Allerdings gibt es auch hier wieder Ausnahmen, dass Göttern manchen Menschen auch ohne Ritual oder sonstiges Energie zusprechen.



    Sollte jemand noch Anmerkung haben, oder Informationen, die dies hier ergänzen oder wiederlegen, soll sich gerne bei mir melden, damit dass hier so gut wie möglich wird:)

    Bin mir nicht ganz sicher wie das läuft. War gerade mit Pharaun 10 Min on und hab 1 Silber bekommen. Danach bin ich dann auf Dson und war ca. 40min online und hab bis zum Serverrestart nichts bekommen.

    Also wenn man Pech hat, kann man wohl immer den Payday verpassen oder mit etwas Glück mit nur 10Min einen Payday erwischen:)