Kriegserklärung von Kyodotai an die Verbannten

  • Hiermit erklären wir den verbannten den krieg die kein Interesse haben einen ordentlichen handel zu akzeptieren. Unser Clan steht für die Gleichberechtigung und die verbannten sind genaue gegenteil davon. Hiermit sehen wir uns gezwungen Krieg zu erklären. Auch wenn wir eine friedliche Lösung ließen sie sich nicht von ihrem hohen Ross holen.


    Wir verteidigen nur die Interessen unseres Clans und werden uns gegen sie verteidigen.


    Quen

  • Quen, ich kann das nicht für Gut verheißen und ich werde auch erklären warum.


    Unser Clan, Kyodotai Shan, bedeutet – Gemeinschaft des Berges – welcher die Demokratie pflegt. Es ist der Grundsatz, den du selbst ins Leben gerufen hast.

    Nun muss ich lesen, dass du Krieg erklärst. Dies widerspricht allem, was unser Clan an Bedeutung wiederspiegeln sollte.


    Demokratie ist Gerechtigkeit – Gerechtigkeit ist Demokratie.

    Du hättest, bevor du den Ausspruch einer Kriegserklärung tätigtest, mit den Clanmitgliedern reden müssen, es ausdiskutieren und in einer ordentlichen Weise einer Abstimmung unterziehen sollen.


    Nichts davon ist geschehen…im Gegenteil…mir sagtest Du, dass „uns“ der Krieg erklärt wurde. Damit hätte ich leben können, so aber…umgehst du deine Clanmitglieder.

    Gerechtigkeit, eine Definition aus sehr alten Zeiten:


    „Gerechtigkeit ist das Schild, welches den Krieg abzuwehren weiß. CROM selbst, als Vorsteher und Taktikmeister, gab den Willen für den Kampf.

    MITRA, Recht und Gerechtigkeit, war das Schild selbst. SET, die verkörperte Seele, führt es mit seiner Hand und YOG, der traurige Tot, holt sie in sein Land.“


    Niemand der Gerechtigkeit lebt, erklärt Krieg den Anderen. Dein Verhalten idealisiert eine persönliche Neigung, die man auch anders hätte lösen können. So…kann ich es nicht hinnehmen.

    Die Ziele unseres Clans sollten Handel lebhaft und Demokratie erlebbar machen, nicht aber, das wir nun den Kriegszeiten mehr Aufmerksamkeit widmen müssen, als dem Überleben selbst.

    Solltest du, Quen, weiterhin den Krieg führen wollen, wirst du auf mich verzichten müssen. Dem Clan aber, bleibe ich weiterhin treu. Sollte dies nicht deinen Vorstellungen entsprechen…so tue was du tun musst.


    Ich für meinen Teil, werde in den nächsten Tagen eine Wanderung beginnen, dessen Verlauf ungewiss ist. Sollte ich zurückkehren, hoffe ich, mit offenen Armen und reinem Herzen empfangen zu werden. Überleg es dir gut, ob du in diesen Zeiten einen Krieg beginnst, der immer zum Scheitern führen wird.


    So verbleibe ich mit besten Grüßen…

    Kába-Deré – weises Mitglied der Zeit

    Charakter auf dem RP-Server:


    Kába-Deré - Clan: !!! - nun...das sollte für den Anfang genügen 8)

    Ramin Lurfan - Clan: Schattenpfeile - Jäger und Suchender - Schüler Kába-Deré´s

  • *hört sich die worte ihres Gegenüber genauer an und sieht ihhm in die Augen*


    Ich habe den krieg nicht erklärt. Ich erkläre dir mal wie es genau abgelaufen ist und dann sag mir was haettest du an meiner Stelle getan.

    *Sie atmet tief durch und setzt sich mal auf einen stuhl beginnt dann mit der Erzählung. *


    Ich wollte Kohle und Eisen holen als mich 6 leute stellten mit gezogenen Waffen. Sie waren sehr gut ausgerüstet besser als wir, da gebe ich dir recht. Nun das ganze begann so das sie mich ob wohl ich freundlich war nicht respektiert haben, ich senkte meine waffen wie sie es wollten und erklärten mir ich solle ihnen Respekt zollen aber sie mir nicht. Sie hielten sich alle immer noch kampfbereit die Bogenschützen zielten mit ihren pfeilen auf mich die Kämpfer warenm auch alle so. Ich setzte mich sogar hin und wollte mit Ihnen handelseinig werden. Sie verlangten nicht wenig 500 Zwirn und 250 Sekrete. ich sagte ihnen ich könne Ihnen 700 zwirn anbieten da wir nicht die Chance haben Sekrete zu holen.


    Doch nun kommt der Wirtz schlecht hin, ich solle mich auf die Knie werfen und unser Clan solle diesen Clan dienen, der respektlos gegenüber Frauen ist. Sie wollen respekt und wir bekommen keinen und sollen uns im Falle eines Angriffs auf Ihre basis bereit erklären zu sterben?


    Da brauchen wir nicht viel diskutieren oder. Ich sagte zu diesem Handel natürlich nein und ging. Sie riefen mir nach das sie uns den krieg erklären und wir auf den land wo sie sagen das es Ihres sei nichts verloren haben.


    Diese Vollidioten kapieren nicht das wir alle im selben gefängnis sitzen, sie sind einfach nur dumm, wenn einer sagt sie sollen von einem berg springen denke das würden sie sogar tun wenn es Ihnen der Anführer befiehlt. Doch bei uns ist das nicht so.


    Nun frage ich dich was hättest du getan?


    *sie blickt abwartend zu ihm und grozraz der sicher ebenfalls bei dieser Runde anwesend ist.*

  • <Der Antwort lauschend, hört Kaba genau zu>

    Seid nicht zu sehr bedrückt Quen. Alles wird sich klären.


    Da ich dem Clan angehöre und Demokratie ein oberes Gebot ist, ist es zwingend erforderlich für mich auch die andere Seite anzuhören.
    Meine Wanderung werde ich nicht zurückstellen können, nur wird sie sich nun ein wenig ändern.


    <Kaba legt seine rechte Hand auf die Schulter Quens...schaut ihr tief in die Augen, sein angehauchtes Lächeln ist kaum wahrzunehmen...>

    Quen...nicht ist die Frage was ich getan hätte. Die Konsequenzen sind es, mit denen wir leben durch unser Handeln.
    Dein Feuer, welches dir als Khitaner innewohnt, ist noch nicht soweit um sich der Magie der Alten anzuschließen, so üb´ dich in Geduld.


    <...die Hand von der Schulter nehmend und grübelnd an das Kinn fassend, schwenkt Kaba seinen Blick durch den Raum. Ein tiefes durchatmen erfüllt seinen Körper mit wohltuender Luft, die Augen geschlossen und ein paar Augenblicke weiter...>

    Nun Quen, ich werde den Clan der Verbannten aufsuchen und mir anhören was sie zu sagen haben. Mach dir keine Sorgen...nichts geschieht aus dem Nichts heraus!

    Denn bedenke folgendes...


    <Kába richtet sich auf und schaut Quen mit entschlossenem Blick an...>

    Das alte Wissen, welches nur Weise transportieren, schützt den Träger auf einer Art, die über den Tod hinaus geht. So sei dir gewiss...

    <Kába pausiert kurz und schaut in den leeren Raum...>

    ...sollte ich angegriffen oder sogar getötet werden, werden die Ausmaße dieses Angriffs ungeahnte Konsequenzen auslösen.

    <...Kába schaut zurück zu Quen>

    Derjenige...der in Gerechtigkeit handelt...wird den Lohn erhalten!


    Ich werde nun Vorbereitungen für meine Wanderung treffen...doch einiges ist noch zu besprechen.

    Wir sollten Grozraz befragen...und seine Meinung einholen. Wo ist er eigentlich?


    <Kába schaut fragend...>

    Charakter auf dem RP-Server:


    Kába-Deré - Clan: !!! - nun...das sollte für den Anfang genügen 8)

    Ramin Lurfan - Clan: Schattenpfeile - Jäger und Suchender - Schüler Kába-Deré´s

  • < Grozraz schaut noch einmal in das weiche hell des Mondes der hoch oben am Himmel thront >


    So sei es grummelte er , strich erneut über das Pergament tupfte die überflüssige Tinte von der Federspitze und fing an zu schreiben.


    Grüßt euch Quen

    Ich wünscht ich würde es euch von Angesicht zu Angesicht erklären doch bleibt mir nicht mehr die Zeit auf euch zu warten.

    Ich bin kein Mann großer Worte eher sprechen sonst meine Taten für mich deshalb verzeiht das ich mich kurz halte.


    Auf meiner Reise ist mir etwas bewusst geworden was ich mir anfangs selber nicht eingestehen konnte doch umso weiter ich ging , mich meine Füße trugen über jeden Stock und jeden Stein so klarer wurde es und dein Problem schein plötzlich nicht mehr nur dein eigen zu sein.

    Mir gingen deine Worte nicht mehr aus dem Kopf sie saugten sich fest und Brandmarkten mich.


    Wir haben Krieg hast du gesagt , noch immer bekomme ich deinen Gesichtsausdruck nicht aus dem Kopf als du es zu mir gesagt hast.


    Anfangs war mir die Tragweite nicht ganz klar doch mit der Zeit verstand ich und mir wurde einiges klar. Ich denke mal auch dieser Wein den ich nur zu gerne mit einer Erdknolle veredelte habe wird dazu beigetragen haben.


    Es war nicht die Furcht die in mir aufkam als ich das Wort Krieg hörte es war eher das Gefühl welches ich damit verband.

    Du weißt nicht viel über mich doch auch ich habe sachen Getan auf die ich nicht Stolz sein kann auch wenn mir meist keine andere Wahl blieb.

    Anfangs war ich dankbar das mir jemand Großes wie Du unter dem Namen deines Clans ein Bett angeboten hat.

    Die mir zu Essen und zu trinken gab

    mir Waffen und Werkzeug stellte.

    Ich könnte noch lange so weiter machen so viel hast du für mich getan liebe Quen doch dann würde dieses winzige stück Pergament nicht ausreichen.

    So sei es ..

    ich bin dran

    Du führst einen Krieg gegen einen Clan den ich nur vom Hörensagen kenne doch das was mir zugetragen wurde verheißt nichts Gutes. Beschütze deinen Clan du warst diejenige die mir einst gesagt hat das man sich seinen Ängsten Stellen muss.

    Ich weiß es ist nicht einfach für euch mit den Verbannten wie sie genannt werden wieder in Verbindung zu treten.

    Versucht es nicht mir zur liebe sondern für euren Clan.

    Sagt ihnen Die Wahrheit und ich bin mir sicher auch so ein Mächtiger Clan wie die Verbannten werden es zu würdigen wissen.

    Alleine schon aus dem Grund, was würden andere Völker über sie Denken wenn sie erfahren das man mit ihnen kein vernünftiges Gespräch führen kann.

    Sie haben genau wie wir ihren Stolz und den musst du Treffen, gelingt dir dieses gelingt dir auch einen Waffenstillstand zu vereinbaren.

    Ich war es doch der trotz deiner Warnung in die Wüste gereist ist um Erze und andere Sachen zu beschaffen.

    Ihr habt mich doch mehrfach darauf hingewiesen das es keine gute Idee ist und ich davon absehen soll. Doch ich bin jedes mal aufs neue gegangen egal was es auch kostet mag.


    Ich kann natürlich nicht gutheißen das du ihnen den Krieg erklärt hast weil sie dich und deinen Clan bedroht haben aber den Grund dafür hast du ihnen nicht genannt. Nur um mich zu beschützen, du kannst nicht alle beschützen, das ist nun deine Gelegenheit deinen Clan ein guter Anführerin zu sein.


    Erzähl ihnen von der Wurzel mit der berauschende Wirkung .

    In geringen Mengen wird sie oft mit Wein versetzt , man kann länger marschieren und härter zuschlagen ,

    aber etwas zu viel davon verändert dein Handeln und du machst Dinge die du sonst nicht gemacht hättest.

    Ich habe es einfach zu gut gemeint , habe gedacht du verträgst noch etwas mehr aber das war zu viel des Guten.




    Ich habe meiner Mutter auf ihrem Todesbett etwas geschworen , wenn man die Wasserpfütze in der sie lag , blutüberströmt vor Schmerzen sich krümmend und zu wissen das der Weg einfach zu weit ist um in alleine zu gehen so nennen kann , Sterbebett was ein wundervolles Wort für jene die es erleben dürfen.

    Dieser Teil der Geschichte endet aber hier das ist mein ganz allein



    Quen ich reise Richtung Westen bis hoch zu den Wasserfällen dort habe ich etwas Ruhe gefunden.



    Wenn alles gut geht und das hoffe ich für euch bin ich der gejagte ,

    bitte macht euch keine Sorgen die Nacht ist mein Verbündeter und die Wüste vermag es nicht mich in die Knie zu zwingen.

    Unten am Ufer habe ich ein kleines Fundament gebaut , platziere dort eine Fackel wenn ihr Eisen benötigt ich werde es euch beschaffe.

    Grüßt mir Kába ich bin sicher wir werden uns alle wieder sehen wenn sich alles etwas beruhigt hat.

    Seine Gerberei hat mir einen Guten Dienst erwiesen und ich bin sicher das die fehlenden Felle bald wieder auftauchen.


    Und tut mir einen letzten gefallen liebe Quen vernichten diese stück Pergament


    niemand fremdes


    soll es lesen.



    < sein Atem ging langsam und gleichmäßig als er das Stück Pergament auf die Truhe legte die nahe der Eingangstür stand>

  • *sie sieht zu kaba Dere dessen worte sie wohl ein wenig aufbauen doch als die frage des neuen Clanmitglieds Grozraz aufkommt denkt sie kurz nachund spricht dann freundlich+ Ich werde ihn mal suchen vielleicht ist ihm was zu gestoßen + in ihren Worten klingt die Sorge um ihn, er ist noch nicht lange in diesen Land und könnte ja in schwierigkeiten geraten sein. sie steht auf und sagt+ Ich melde mich sobald ich was genaueres weiß und du könntest dich ja auch mal bei deinen reisen umsehen.


    Sie schaut sich in der nähe der basis um aber nicht ohne sich auch langsam vor zu bereiten die verteidung aufzubauen, sicher weiß sie das sie noch schwach sind, doch irgendwas muss unternommen werden, sie war wohl zu lange auf sich allein gestellt und muss nun langsam daran gewöhnen vertrauen zu den beiden aufzubauen die sich Ihr anvertraut haben. Sie kommt zur Erkenntnis das sie nicht allein jeden beschützen kann, nein man muss sich gegenseitig den Rücken decken. Einer allein ist schwach aber je mehr wir werden desto mehr sind die Chancen.


    Es wurden auch schon einige kontakte geknüpft und handel abgeschlossen, sie meidet immer noch den norden den die Drohung von diesen Pueros und seinen Weggefährten sind ernst zu nehmen. Sie hat auch nicht die leiseste Ahnung wo die stecken mögen, dennoch kommt ein Füsse schlecken und Opferbereitschaft für solch einen fiesen haufen nicht in Frage.


    Sie arbeitet und ist gerade auf dem Weg um Sachen vorzubereiten als sie wohl das pergament sieht worauf Ihr name steht. Sie liest ihn genau durch.


    Als sie den Anfang las bekam sie es leicht mit der Angst zu tun, sie dachte er wolle den Clan verlassen, dennoch lies sie seine Zeilen weiter und erleichterung verspürte sie das er versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Sie muss kaba davon unterrichten, Ihr Glück ist das kaba ihr ein geheimversteck verriet das er anlegte um Sachen sicher zu verwahren und sie holt sich selbst ein pergament hervor um ein paar zeilen an kaba zu richten.


    Sei gegrüßt kaba!


    Wenn ihr diese zeilen lest werdet ihr das andere Pergament von unserem neuesten mitglied Grozraz lesen. Lest es euch durch und verbrennt dann beide pergamente und sprecht dann mit mir. Ich werde weiter an unserer verteidigung arbeiten und weiter versuchen Menschen zu finden die uns vielleicht etwas unterstützen können im kampf auch wenn es nicht so ist das ich sie auffordern will zu kämpfen, man kann den verbannten auch anderst schädigen in dem Ihnen zum beispiel niemand zur Hilfe kommt wenn diese mal Hilfe benötigen sollen. Doch ich gebe selbst zu ich habe zu wenig getan als ich alleine war um andere zu finden vielleicht lag es daran das ich niemanden vertrauen konnte in unserer heimat.


    Ich weiß das ich mich selbst ändern muss und ich werde nun nicht alles alleine versuchen.


    Bitte meldet euch noch bei mir bevor ihr eure Reise beginnt. Oder schreibt mir ein paar zeilen bevor ihr geht. Wir haben ja schon einiges besprochen was ich vorhabe. Aber seid auf eurer reise vorsichtig und macht euch mal selbst ein bild von dieser geschichte. Sobald ihr eure meinung gebildet habt können wir weitere Entscheidungen treffen die für unseren Clan das beste ist.


    Bis demnächst


    Eure Quen.


    Sie faltet das Pergament und schreibt noch was auf die Rückseite


    Wichtige nachricht für kaba!


    Sie faltet auch das Pergament von Grozraz und geht dann in dieses geheime versteck und legt sie so auf eine truhe das er dieses gleich zu sehen bekommt sobald er den raum betritt um seine wichtigen Sachen zu verstauen.


    Sie geht weiter Ihrer Arbeit nach und wartet nun ab was die zukunft bringen wird.

  • OOC: Ich hoffe, mit folgender Geschichte, können sich alle anfreunden.

    Vor einigen Tagen gurrte eine Taube vor meinem Fenster mit einer Nachricht von Meister Kába.

    Seiner Bitte Folge zu leisten, glich einem Sprung vom Wachturm in den Burggraben.

    Ich solle in das Land der Verbannten reisen, die gespickt mit einigen Informationen über die „Einreise“ waren. Ich war nicht begeistert.

    Das Zeichen in der rechten unteren Ecke…sprach Bände.


    Ich weiß nicht ob Meister Kába wusste was geschehen würde, aber wenn man seinen Aufzeichnungen folgt, sollten Zweifel unangebracht sein. Er wusste um die Situation des Clans der Verbannten und auch um den Zauber den Quen ausstrahlte, auch liest man in seinen Aufzeichnungen über diese Lande und ihre Geheimnisse, alten Zivilisationen und deren kulturellen Gewohnheiten.


    Unverzüglich bereitete ich mich auf die Reise vor und traf weitere Vorbereitungen, die den Ablauf meiner Geschäftigkeiten regelten.

    Ich muss lügen wenn ich sage, dass es mehrere Monate dauerte bevor ich Meister Kába endlich wiedersah. Die Zeit am Kreuz…vergeht nicht. Doch entsannte mir Meister Kába einen Fremden der mich vom Kreuze schnitt und wieder verschwand…wer es war? Ich weiß es nicht.

    Doch gab er mir hinreichend Hilfe um den Weg zu Meister Kábas Haus zu finden.


    Das aus dieser Zusammenkunft nur einige Tage werden, damit hätte ich rechnen sollen. Er wies mich kurz in seinen Unternehmungen ein, die er Wanderung nannte, und gab mir den Auftrag mich um ein paar Dinge selbst zu kümmern…allein das, hätte mir zu denken geben sollen, denn man hörte heraus, dass diese Wanderung ohne Rückkehr ist.


    Er überreichte mir ein paar der Sachen die er für mich herstellte und eine Nachricht, eine, die ich erst viel später verstehen sollte.

    Aber was war „die Wanderung“? Es schien, als ob ihn niemand dazu befragte, nun, es störte ihn nicht. All die Jahre, die er mich auf diesen Moment vorbereitete, waren Jahre, die, wie Sekunden im Augenblick der Zeit, verankert sind. Meister Kábas Weitsicht gepaart mit seiner Weisheit, die nicht immer so aufgefasst wurde und ihn in diese Lande der Verbannten verfrachtete, waren Grund genug, das ich ihn folgte.

    Am Abend saßen wir zusammen, diese Gespräche habe ich vermisst, denn man geht aus ihnen hervor, als ob man mehr Wissen in sich trägt. Dieser kurze Moment aber, verblasst in der Zeit des Erlebens und man bemerkt sehr schnell, das man doch nicht so viel weiß, wie es einem das Wissen vermittelt. Als ich ihn fragte wer der Fremde war der mich vom Kreuze schnitt und zu ihm verhalf, schaute er sich kurz um, und blieb mit seinem Blick bei der Truhe voll Leder stehen. Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht, welches von Nachdenklichkeit verfolgt wurde.

    „Es war Grozraz. Er war ein junges Clanmitglied welches erst kürzlich bei uns auftauchte. Doch nicht ganz ohne Grund.“ tippte dabei auf sein Kinn und blickte zu mir.

    „Welcher Grund war sein Zweck?“ fragte ich besonnen.

    Er schaute sich um, so, als erzähle ihm jemand ins Ohr...

    „Der Zweck war, dich in diese Lande zu holen. Aber den Grund…den muss er für sich selbst suchen. Ich wies ihn in einige grundlegende Dinge ein, die deiner „Rettung vom Kreuz“ betrafen. Nur…durfte niemand wirklich davon erfahren, was die Informationsweitergabe erschwert. Selbst Quen durfte nichts wissen. Die Begebenheiten überschlugen sich und der erwartete Krieg mit einem benachbartem Stamm, entstand früher als erwartet.“


    Er nahm einen tiefen Atemzug und ließ eine nachdenkliche Pause folgen. Nicht sollte man ihn hierbei unterbrechen.


    „Dadurch, sind die Lande gefährlicher geworden als sie ohnehin schon sind. Ich brauchte also jemanden, der sich hier schon ein wenig auskannte. Grozraz. Und da ich ihm anmerkte, das er für einen Krieg noch nicht gewappnet war, schlug ich ihm deine Rettung vor…und er willigte ein.“

    Man sah Meister Kába sein Unwohlsein an, doch wusste er auch im die Auswirkungen des kleinsten Gedanken. Ernste Blicke sahen mich nun an:

    „Quen wird nicht erfreut sein wenn sie es herausfinden sollte, also hüte es. Was Grozraz betrifft, nun, es wird Quens Entscheidung sein, ob sie ihn des Clans verbannt oder nicht…aber vorerst wird er nicht zur Verfügung stehen. Sein Weg führt ihn zu etwas, was er im Moment noch nicht erfassen kann…aber der Zeitpunkt wird kommen. Nun…lasst uns über etwas anderes reden!“

    Sein Gesichtsausdruck erfüllte sich mit Leben. Er schaute mich mit ruhigem Blick an und schien auf eine Antwort zu warten.


    Wir unterhielten uns noch über seine Wanderungen aus alten Zeiten und den Wesen denen er auf dieser ewiglangen Reise begegnet ist. Doch erst die Geschichte um dies verbannte Land war es, die mich vom Schüler zum Lehrer erheben sollte. Vielleicht bedeutet keine Rückkehr nur, dass er genug Vertrauen aufbaute und seine Lehren in mir erkannte. Vielleicht aber wusste er, dass der nächste Kampf sein letzter war.

    Als er kurz ging, und wenig später wiederkam, trug er zwei Briefe in der Hand und setzte sich neben mir. Dann las er. Leise, ruhig und nachdenklich.

    Nachdem Meister Kába-Deré die Zeilen von Quen und Grozraz las, war ihm bewusst, dass der Zeitpunkt mehr als ungünstig war die Wanderung anzutreten.

    Er schaute mich nachdenklich an, wohlwissend was auf mich zukam, dann atmete er tief durch und lächelte: „Mein Schüler, deine jahrelange Treue bewies mir, das ich mich richtig entschied, dich in die Mysterien der Zeit einzuweihen. Nutze sie weise. Deine erste Wanderung beginnt hier in diesen Landen. Ich werde einige Vorbereitungen treffen die dich hier behilflich sein werden…wenn du sie zu nutzen weißt.“


    Dieser eindringliche Vortrag biss sich fest.


    Spät am Abend kam Meister Kába zurück und berichtete mir, das wir einiges zu besprechen hätten.
    Seine Wanderung müsse noch einige Zeit warten. Und dann…erklärte er mir meine Rolle in diesem Spiel.


    Charakter auf dem RP-Server:


    Kába-Deré - Clan: !!! - nun...das sollte für den Anfang genügen 8)

    Ramin Lurfan - Clan: Schattenpfeile - Jäger und Suchender - Schüler Kába-Deré´s

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  • Langsam aber sicher wird sie unruhig. Grozraz hat sich seit tagen nicht blicken lassen, was hat er nur? Sie arbeitet trotzdem weiter und wartet auch auf kaba der sich wohl selbst ein bild von der Sache machen will. Es hilft nichts nur darüber nach zu denken und somit arbeitet sie weiter.


    Sie geht selbst auf eine reise ohne die Wüste zu betreten, sie hat nicht ganz den verstand verloren sich todesmutig in die Nähe dieser verbannten zu wagen. Kontakte wurden geknüpft und dank eines händlers hat sie einen platz gefunden, wo sie nicht mehr auf diese verfluchte Wüste in der ja schon wer besitzanspruch hat, angewiesen ist. Somit geht sie denen die ihr und ihrem Clan immer nur Ärger machen so gut es geht aus dem Weg.


    Sollte kaba oder grozraz wieder auftauchen und sie nicht finden wird ihnen mercedes eine Nordheimer ihnen wohl sagen wo sie zu finden ist oder wann sie wieder zurück kommt.


    Es könnte aber dauern da sie weiterhin auch nach dieser mysteriösen frau sucht.

  • Es schmerzt weiterhin, es wollte einfach nicht besser werden , dieser Schmerz in der Magengrube dieser Druck auf der Brust war unerträglich.

    Selbst der Wein brachte nicht den erwünschten Erfolg und so blieben die Gefühle die mich immer tiefer und tiefer nach unten zogen. Unten angekommen herrschte eine Stille die mich beinahe fesselte , am liebsten einfach hierbleiben und vergessen dachte ich mir.

    Schluck um Schluck sank ich tiefer und bettete mich im Angesicht meiner Scharm.


    So kann es nicht weiter gehen hörte ich eine leise und sanfte Stimme sprechen.


    Ich versuchte zu lauschen doch zu groß war der Rausch und zu tief der Abgrund aus dem es kein Entrinnen gab.

    Die Glieder erstarrt die Augen auf einen einzelnen Punkt in der Ferne gerichtet ganz leer und trostlos so wirkt es.

    Erneut diese Stimme der gleichen Sanften Art gepaart mit einer wärmenden Berührung auf der Schulter. Grozraz komm zu dir reiß dich zusammen.

    Langsam wurde mein Blick klarer auch der Druck auf meiner Brust ging etwas zurück. die Benommenheit jedoch sie blieb.

    Kába hauchte ich im erschöpft entgegen Du bist es.

    Kommt sagte er und führte mich den Weg hinunter zu seinem Unterschlupf und eh ich mich versah saß ich auch schon auf einem hölzernen Stuhl.

    Auf der Kochstelle Stand ein Kessel in dem etwas sonderliches wohl Duftendes langsam vor sich hin köchelte. Mit aufmerksamen Blick schaut er mich an und schien jede Bewegung von mir genau zu studieren.

    Eine halbe Ewigkeit saßen wir nur da , ich genoss die Ruhe und Kába er lies mich nicht aus den Augen.


    Ich lese euch wie ein offenes Buch sagte er leise und Ruhiger Stimme. Beinahe erschrocken blickte ich auf doch der warmherzige Ausdruck in seinen Augen wirkte beruhigend und ohne das er was sagen musste lockerten sich meine angespannten Schultermuskeln ein wenig.


    Er hielt mir einen Krug mit dem Wohlduftenden Gebräu hin das er zuvor von der Feuerstelle geholt hatte , hier trinkt etwas es wird euch gut tun.

    Ein leicht würziger zugleich süßlicher Geschmack erreichte meine Zunge. Das wohltuende heiße Getränk gab mir etwas Hoffnung und spendete wohlige Wärme. Ich hielt im meinen Weinschlauch als gute Geste hin , Schmunzelnd verneinte er .

    Ihr solltet vorerst auf diesen Rausch verzichten aber ich habe euch nicht aufgesucht um euch zu sagen was ihr zu tun oder zu lassen habt vielmehr möchte ich etwas von euch.

    Grozraz genoss die Wärme die eindeutig von diesem Gebräu ausging und lauschte Kábas Geschichte.

    Dann folgten einige Anweisungen und kurze Erläuterungen bis er ihm eine Pergament mit einer Skizze hinhielt. Hier folgt diesem Weg ich weiß es ist keine sehr ausführliche Karte aber das ist nun mal das was uns oder vielmehr dir reichen muss.


    Aber warum gerade ich du weißt doch ... er unterbrach mich ... ja genau deswegen Du sagte er mit bestimmter Stimme. Beinahe erschrocken war ich von der etwas lauter gewordenen dennoch freundlichen Stimme meines Gegenübers. Fragend blickte ich ihn an , ich habe im doch nur von Esmera ... , ein Schauer lief mir über den Rücken lies mich erstarren und sofort schnürte sich meine Kehle zu als ich an meine Mutter dachte auf die er anspielte.

    Ich sah kein entsetzen in seinem Gesicht womit ich eigentlich gerechnet hatte eher sah ich wieder den gleichen freundlichen Ausdruck den ich von ihm kannte.


    Was da geschehen ist was du getan hast oder tun musstest ist etwas was manch Krieger in die Knie zwingen würde. So lange du das nicht hinter dir lassen kannst bist du für den Krieg nicht bereit.

    Kába übergab mir meinen Dolch das letzte Stück Erinnerung was mir geblieben ist. Ich habe ihn für euch gesäubert das Blut eurer Mutter hat auf diesem nichts mehr zu suchen , es ist an der Zeit los zu lassen . Du sollst nicht vergessen aber du darfst auch nicht stehen bleiben.


    Was die Sache mit Quen angeht , so wie du mir das geschildert hast obliegt es nun ganz allein bei ihr zu entscheiden.

    Entscheidet sie sich für das Wohl eines einzelnen oder für den Clan und ihre Neuankömmlinge .


    Ich bin mir sicher in ihrem Inneren weiß sie das du uns verlassen wirst sie muss es sich nurnoch eingestehen und lernen los zu lassen.


    Dir ist das Wohl anderer wichtiger als dein eigenes und genau deshalb schicke ich dich.

    Nun geh und schlafe deinen Rausch aus wir werden uns später noch einmal sehen , alles weitere sage ich euch dann.


    Am nächsten frühen Abend machte sich Grozraz auf den Weg , noch ein letzter Gruß an Kába.

    Nachdem er Quen einen Brief hinterlassen hatte verstaute er etwas Proviant nahm sein Dolch sein kurzes Schwert und schlich sich davon.

    Schritt für Schritt entfernte er sich von der Bergfestung und trat der Dunkelheit gegenüber.

    Stunden vergingen und um so weiter er sich entfernte und so klarer wurde ihm das das
    sein Abschied war .

    Seine Füße trugen ihn in Richtung Süden zur großen Einöde um Kábs Bitte nach zu gehen

  • Sie war zufällig zuhause angekommen als sie das aufgebaute sah und sie wußte dagegen kann sie nichts tun. sie stand auf der pyramide und als die gegner eintrafen musste sie fliehen. wenn sie festgesetzt wird ist es der untergang des clans. Gebäude kann man wieder aufbauen.


    Es gab eine möglichkeit zu fliehen und dies tat sie, und zwar den turm . Und somit floh sie dort hin wo sie vor kurzem erst gebaut hat und kein mensch davon weiß.


    Wenn sie dort hin gehen werden sie schwer überrascht sein wenn sie die zerstörung vor finden.

    Quen vom Clan

    Kyodotai Shan (Gemeinschaft des Berges)

    Einmal editiert, zuletzt von Raswedj ()

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